Worum geht es hier?

Viele Menschen versuchen immer wieder, mit Trading an den Börsen Geld zu machen und scheitern dabei kläglich. Früher oder später geben die meisten auf, weil es ihnen einfach zu teuer geworden ist, oder weil sie den nervlichen Druck nicht mehr aushalten.

Es reicht nicht aus, ein paar Zeitschriften voll mit irgendwelchen Aktientipps zu lesen und dann einfach wahlos etwas zu kaufen. Es reicht erst recht nicht aus, zwar etwas zu kaufen und es nie im Minus zu verkaufen. Die Kaufentscheidung ist nur ein kleiner Teil der Strategie, die nötig ist, um an den Börsen erfolgreich zu sein.

In diesem Blog werden Trading-Signale im Wochenchart, ja Wochenchart, auf Trendfolgesysteme angegeben. Am Wochenende werden die Charts auf Wochenbasis ausgewertet und nötige Änderungen am nächsten Handelstag, meistens montags, umgesetzt. Das Trendfolgesystem liefert natürlich manchmal Fehlsignale, aber es garantiert, dass ich bei wirklich jedem größeren Trend dabei bin. Ich handele sowohl steigende, als auch fallende Märkte. Mit welchen Instrumenten ich das tue, werde ich in einem anderen Beitrag beschreiben. Zwischendurch gibt es immer wieder Phasen, in denen ich nicht im Märkt bin, weil das System kein Signal liefert. Aber dann gibt es auch keinen Trend und das Geld ist auf einem Festgeldkonto besser aufgehoben.

Wichtig: Ich gebe hier keine Handelsempfehlungen zum stumpfen Nachhandeln ab, sondern liefere nur Informationen zum Nachdenken über den technischen Börsenhandel. Sollte jemand die Signale nachhandeln, so tut er das auf eigenes Risiko in dem Wisssen, dass Börsengeschäfte zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können, im Einzelfall kann der Verlust bei bestimmten Handelsinstrumenten sogar über das eingesetzte Kapital hinausgehen. Jeder muss wissen und verstehen, was er tut.